Repertoire

 

Ich steh das durch!
Das geheime tagebuch eines Hartz IV Empfängers

Hans-Günter Sorgenbrecher, 45, ledig, arbeitslos. Wohnt bei den Eltern. Sein größter Wunsch: Eine liebevolle Freundin! Da passiert's! Plötzlich steht er vor einem Superweib - Marke Traumfrau. Bei der Agentur für Arbeit. Seine Sachbearbeiterin. Ganz schlecht. Denn H.G. hat ihr rein gar nichts zu bieten. Kein Geld. Kein Job. Sein Body ist auch nicht top. Die Zeichen stehen - wieder mal - auf "Niederlage"!
Jetzt heißt es: Zähne zusammenbeißen. Sein Leben ändern. Aber wie, wenn Muttern immer alles erledigt hat?! Sorgenbrechers Chance. Positiv denken. Jetzt, wo er sich über zu viel Freizeit nicht beklagen kann und das Amt zahlt, jetzt will er richtig durchstarten.
Erstens kommt es anders...
Keine Knete. Kein Date. Keine Muckis - viel zu viel action.
Nicht aufgeben. Für einen Sorgenbrecher gilt: "Aufrecht gehn". H.G. schlägt sich durch, als Senioren-Callboy, Babysitter, Rosenverkäufer. Er gründet eine Ich-AG - und erlebt die absurdesten Situationen.
Irrungen und Wirrungen! Die schreibt er in sein Tagebuch. Das aberwitzige Zeugnis eines Mannes, der sich trotz allem seinen Optimismus bewahrt hat - getreu seinem Motto: "Steht Dir das Wasser bis zum Hals, laß den Kopf nicht hängen!"
Rolf Bidinger, Schauspieler und Regisseur, hat das geheime Tagebuch bei ebay entdeckt. Und sofort ersteigert (€ 4,95).
Meine Damen und Herren, erleben Sie heute Abend, wie Herr B. es zum ersten Mal der Welt präsentiert.
(entnommen dem unterhaus Pro:Gramm Heft 2/2007)

Premiere war am 17.12.2007 im Mainzer unterhaus


Sterne der Satire
Szenische Lesung: lustig, listig, liebenswert


In seiner 7. szenischen Lesung beschäftigt sich der Schauspieler und Regisseur Rolf Bidinger mit dem Mainzer "walk of fame" - den "Sternen der Satire", ab 2004 angelegt zwischen unterhaus und Kabarettarchiv. Über 40 Künstler sind dort bereits "verewigt".
Rolf Bidinger hat sich eingelesen und liest, spricht, spielt die schönsten Gedichte, Lieder oder Geschichten der berühmten "Sterne"-Kabarettisten.
Illustre Namen wie: Helen Vita, Dieter Hildebrandt, Kurt Tucholsky, Erich Kästner, Karl Valentin, Georg Kreisler, Christian Morgenstern, Jürgen von Manger, Wolfgang Neuss, Klabund, Hanns Dieter Hüsch, Werner Finck, Heinz Erhardt... und last but not least Herbert Bonewitz, der am 7.7.2006 seinen Stern enthüllt hat.
"Herbert Bonewitz (1933) ist der listige, in der revolutionären Tradition der demokratischen Fastnacht stehende Narr und satirische Spötter wider jede Obrigkeit. Ein virtuoser Grenzgänger 'zwischen allen Stilen', verkörpert er in seinen Fastnachtsrollen wie auch seit 1975 in siebzehn Kabarettprogrammen den volksnahen, aber nie volkstümlichen Fürsprecher der kleinen Leute, der reaktionäre Tendenzen und Borniertheit mit hintersinnigem Wortwitz und dialektischer Komik geißelt... " (aus der Laudatio)

Bonewitzige Kostprobe gefällig? Bitte schön!

Erwartung
Ein Einfall, im Innern poetisch,
er wartet schon lang, doch vergebens,
auf Auswertung, möglichst phonetisch,
das wäre der Sinn seines Lebens.
Ein Dichter auf Musenkuss lauernd,
begrüßt ihn mit zögerndem Beifall
und meint dann zum Einfall bedauernd,
er wünsche sich noch einen Zweifall.
So harren der Einfall samt Dichter
auf dass sich ein Zweifall einfände.
Erwartungsvoll sind die Gesichter:
Ob dann wohl ein Dreifall entstände?
Plakat: Sebastian Nuß

(entnommen dem unterhaus Pro:Gramm Heft 2/2006)

Premiere war am 18.12.2006 im Mainzer unterhaus
Und das schreibt die Presse zur Premiere


Schaun mer mal!
Szenische Lesung: Der (Fuß)Ball ist rund!!!

Das Spiel dauert 90 Minuten!!!
Das kann doch unsere Abwehr nicht erschüttern.
Keine Angst. Keine Angst - lieber Fan!!!

Das Schöne am Fußball ist die Analyse.
Vor dem Spiel, während des Spiels, nach dem Spiel - und natürlich in der Halbzeit.
Eine Welt voller Experten, und vor der WM eine Nation nur mit Klinsis! Nur kompetenter - natürlich. Jeder redet mit! Kommentare en masse!
Tempo vor! Noch ein Tor!
Kaiser Franz, Trapattoni, Ex-Bundes-Berti, Tante Käthe, oder unser Mann aus Kalifornien... Alle melden sich zu Wort im neuen Bidinger-Programm. Ein Mann tritt an, um kurz vor WM-Anpfiff auch die letzten Fragen zu klären. Mit professionellem Halbwissen wird gemault, gebrüllt, gejubelt....gespuckt???
"Haß gehört nicht ins Stadion. Solche Gefühle soll man gemeinsam mit seiner Frau daheim im Wohnzimmer ausleben." (O-Ton Berti Vogts)
Kurz vor'm Eröffnungsspiel werden "unsere Jungs" schon mal als Weltmeister gefeiert.
Und Mainz 05 bleibt erstklassig!!!
Oh - wie ist das schön, oh - wie ist das schön!
So was hat man lange nicht gesehn, so schön, so schön!!!
In seinem 6. Programm bringt Rolf Bidinger, Schauspieler, Regisseur, Texte rund um die schönste Nebensache der Welt. Die Aufstellung steht: Heinz Erhardt, Peter Frankenfeld, Dieter Hildebrandt, Giovanni Trapattoni, Georg Kreisler... und weitere Fußballfreunde und Fußballhasser.
Steht auf, wenn ihr Mainzer seid...
(entnommen dem unterhaus Pro:Gramm Heft 1/2006)


Premiere war am 29.5.2006 im Mainzer unterhaus


"GOTT" - und andere Katastrophen
Alles Woody Allen

Gott -- Design: Sebastian Nuß
"Ich glaube nicht an ein Leben nach dem Tod, aber für alle Fälle nehme ich Unterwäsche zum Wechseln mit!"
Ein typischer Woody Allen, New Yorker, Jahrgang 1935, der "unbestritten größte lebende Komiker" (Der Spiegel). Seine Karriere beginnt als Gagschreiber für Fernsehkomiker. Denn: "In Hollywood werfen sie die Abfälle nicht weg, sie machen TV-Produktionen daraus." 1961 tritt er zum ersten Mal in New Yorker Nachtclubs auf, 1969 inszeniert er seinen ersten Film: "Woody - der Unglücksrabe". Es folgen "Was sie schon immer über Sex wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten", "Die letzte Nacht des Boris Gruschenko", "Der Stadtneurotiker"... Und - nicht nur in seiner Freizeit - spielt er exzellent Klarinette. "Ich hab keine Angst vor'm Sterben; ich möchte nur nicht dabei sein, wenn's passiert!" Geflügelte Worte. Woody Allen kennt keine Themen-Tabus, amüsiert sich über Tod und Liebe, über Graf Dracula, verklemmte Intellektuelle, die Mafia, Sex-Maniacs oder Hitlers Friseur: "Jedes Mal wenn ich Wagner höre, habe ich das Bedürfnis, in Polen einzumarschieren." Bühne frei für sein Theaterstück "Gott", in dem der drittklassige, den alkoholischen Getränken nicht abgeneigte Schauspieler Diabetes sich weigert, bei den Athener Dramenfestspielen im neuen Stück des untalentierten Autors Hepatitis aufzutreten. Warum? Weil das Werk keinen Schluß hat. Zoff am Set. Und als sich dann auch noch Doris aus Mombach in die Diskussion einmischt, ist das Chaos perfekt!!! Zwei Monate vor Allens 70. Geburtstag präsentiert Rolf Bidinger, Schauspieler, Regisseur, in seiner 5. szenischen Lesung eine Auswahl der schönsten Stories, Szenen und Parodien, Klassiker der komischen Literatur.

Wird fortgesetzt!

Premiere war am 2.10.2005 im Mainzer unterhaus
Und das schreibt die Presse zur Premiere



69 schnelle Nummern
Szenische Lesung: Höhepunkte der Weltliteratur

69 schnelle Nummern - Design: Sebastian NußDiesmal geht Rolf Bidinger aufs Ganze und präsentiert - das erste Mal - live - 69 schnelle Nummern.
Auf der Bühne. Ohne Netz. Die klassische Sau.
Vorgetäuschter Orgasmus. Von genialen Genitalen. Ein Höhepunkt jagt den anderen.
Was wir immer schon ahnten, er spricht's klar aus: Goethe, Shakespeare, Brecht, Robert Gernhardt, Heine, Max Goldt, Bukowski, ja selbst die alten Griechen haben's getan, sich ausgiebig ausgelassen über das Thema Nummer 1, die Liebe - mit allem Drum und Dran. Erotisch, schlüpfrig, vulgär, obsessiv, zärtlich, sanft, pfiffig, frivol.
Haben Sie noch Sex - oder spielen Sie schon Golf?
Hatte Schneewittchen den ersten Gruppensex? War der "Erlkönig" schwul? Macht ein Joystick geil? Kommt das böse Wort mit "F", wenn ja, wie oft? Vom wem?
"Der Nasenbär sprach zu der Bärin:
'Ich will dich jetzt was Schönes lehren!'
Worauf er ihr ins Weiche griff und dazu 'La Paloma' pfiff."
Eine Rezitation, die unter die Gürtellinie zielt, aber unübertroffen drüber bleibt. Mit Rolf Bidinger, Schauspieler, Regisseur (u.a. spielte er in 4 unterhaus-Produktionen und hatte mit seinen eigenen Programmen hier Premiere). "69 schnelle Nummern" ist bereits seine vierte Lesung im unterhaus.
Wird fortgesetzt !

Premiere war am 21.3.2005 im Mainzer unterhaus
Und das schreibt die Presse zur Premiere

 


Die drei Leben des Ebenezer Scrooge
Szenische Lesung der Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens


"Bah! Weihnachten ist Humbug!" Der reiche Ebenezer Scrooge hat wenig im Sinn mit Weihnachten. Wieso sollte er feiern und auch noch Geld für die Armen spenden, wenn er statt dessen Geschäfte machen kann?
Während sich rings um ihn herum London festlich schmückt, wird Scrooge immer mürrischer. Er hat keine Zeit zu feiern. Er hasst Familie. Die Einladung seines Neffen zum Festtagsessen schlägt er aus, statt dessen schließt er sich am Heiligen Abend in sein Kontor ein. Doch in der Nacht erscheint ihm der Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley. Der warnt Scrooge zunächst vergeblich vor einem Leben ohne Freude und Mitleid. Erst als ihm weitere Geister der Weihnacht vor Augen führen, wie sein Leben enden wird, besinnt sich der Geschäftsmann und beschließt, ein anderer Mensch zu werden.

"Geist", sprach Scrooge mit einer Teilnahme, wie er sie noch nie empfunden hatte, "sag mir, wird Tiny Tim am Leben bleiben?"

"Ich sehe einen leeren Stuhl in der Kaminecke", antwortete der Geist, "und eine Krücke ohne Besitzer, sorgfältig aufbewahrt. Wenn die Zukunft diese Schatten nicht ändert, wird das Kind sterben."


Premiere war am 23.12.2004 im Mainzer unterhaus
Und das schreibt die Presse

 


Aller Unfug ist schwer!
Szenische Lesung mit Texten von Peter Frankenfeld


"Nicht jeder, der stiften geht, ist ein Mäzen!"
Mit 15 haut er von zuhause ab. Sein Vater fängt ihn bei einem Wanderzirkus wieder ein. Einen ordentlichen Beruf soll er lernen: Page im Hotel Adlon. Doch er knuspert an der Eisbombe für Reichspräsident Hindenburg. Gefeuert! Ab dafür - ins Hotel Esplanade. Wieder gefeuert, wegen vorwitziger Klappe. Er lernt steppen und zaubern, liegt dauernd auf der Kalauer, bewirbt sich bei Willi Schaeffers im "Kabarett der Komiker" (Kadeko) als Conférencier, wird engagiert - und denunziert: Er hat Nazi-Größen parodiert und muß mit einem Bewährungsbataillon von der Heimatfront ins Stahlbad.
Nach dem Krieg tritt er zunächst in amerikanischen Clubs auf. In einer Geisterbahn krallt sich vor lauter Angst die Kollegin Lonny Kellner an ihn, wenig später sind sie verheiratet. Ab 1948 ist er wieder für die Deutschen da, zuerst im Funk "Guten Morgen allerseits", "Ab acht wird gelacht!", ab '52 im jungen Fernsehen, 2 Jahre später mit einem Knüller: "1:0 für Sie", ein Publikums-Mitmachspiel nach amerikanischem Vorbild.
Die steile Karriere von Peter Frankenfeld (31.5.1913 - 4.1.1979) beginnt.
Der begnadete Komiker, Sänger, Tänzer, Parodist, Imitator, kurz Entertainer, der Mann mit dem großkarierten Sakko, schreibt TV-Geschichte. Die Texte, Späße, Sketche für seine rund 1500 Funk- und Fernsehsendungen hat er sich selber ausgetüftelt. Mit "Vergißmeinnicht" fährt er die erste Million für die "Aktion Sorgenkind" ein. Unvergessen auch "Musik ist Trumpf".
Frankenfeld ist Fernsehstar der ersten Stunde, Platzhirsch im Revier, ein Witzbold, kauziger Reimer, Possenreißer mit Schnauze und Herz, ein Berliner, ein liebenswerter Räsonneur. Sein Ruhm überdauert die Zeit! In diesem Jahr jährt sich sein 25. Todestag. Hier setzt Rolf Bidinger, Schauspieler und Regisseur (u.a. spielte er in 4 unterhaus-Produktionen und hatte mit seinen eigenen Programmen hier Premiere) an, präsentiert nur das Beste unter dem Motto "Aller Unfug ist schwer!"
"Vergißmeinnicht": "Heute abend Peter Frankenfeld!"
(entnommen dem unterhaus Pro:Gramm Heft)


Premiere war am 10.05.2004 im Mainzer unterhaus
Und das schreibt die Presse

 




"Heinz bleibt Heinz"


Ein Abend für Heinz Erhardt & Freunde

In dem Programm gibt es Geschichten, Gedichte, Conferencen und Lieder von Heinz Erhardt.

Das unterhaus schrieb zur Uraufführung:

Am 20. Februar wäre er 91 Jahre alt geworden, dieser schlitzohrige Wirtschaftswunder-Schmunzelmeister der deutschen Nation, Schauspieler, Kabarettist, Schriftsteller und Komiker. Heinz Erhardt (1909-1979) heißt der Schelm. Und wie man sehen und hören kann, begeistern seine federleichten Wortspiele, die temporeichen Sketche und vor allem seine Filme noch heute Oldies und Kids gleichermaßen. "Heinz bleibt Heinz" heißt darum auch die Heinz-Erhardt-Hommage des singenden Schauspielers Rolf Bidinger, der nicht nur selbst, sondern auch persönlich im unterhaus erscheint, um seinem Publikum "Klassisch-Erstklassisches", "Tierisch-Saririsches", "Geschichten um Ritter Fips von Fipsenstein" oder "Schwänke aus heiterem Himmel" "In vier Zeilen" und mehr liebevoll zu kredenzen. "Noch'n Gedicht"?!?!?

 
Und das schreibt die Presse über 'Heinz bleibt Heinz''


 

"pfröhliche Fincksten"

Szenische Lesung zum 100. Geburtstag von Werner Finck.

Am 2. Mai 2002 wäre Werner Finck, satirischer Wortkünstler, humoristischer Wort-steller, kritischer Witzbold 100 Jahre alt geworden. "Ein kräftiger, gesunder Junge...": Hocherfreut annoncieren anno 1902 der Apothekenbesitzer B. Finck und seine Gattin im "Neuen Görlitzer Anzeiger". Zeit vergeht, ein rotznasiges, freches Lauseaas besucht das Gymnasium, ein blonder Jüngling die Kunstgewerbe-Akademie in Dresden, er wird Volontär bei den "Görlitzer Nachrichten", nimmt Schauspielunterricht und spricht den Hamlet so eindrucksvoll vor, daß man ihn sofort als jugendlichen Komiker engagiert, arbeitet seit 1928 bei diversen Berliner Kabaretts und gründet 1929 "Die Katakombe". Dort hält er Vorträge, wie Finck es nennt, die vom Wort leben, vom mehrdimensionalen Wort, das er auf seine Bedeutungen abklopft. Doch die politische Brisanz dieser vermeintlichen Harmlosigkeiten entgeht nicht mal den diskreten Herren in den schwarzen Regenmänteln, die in der letzten Reihe sitzen und eifrig mitnotieren. "Rede ich zu schnell? Kommen Sie mit? - Oder soll ich mitkommen???" 1935 wird "Die Katakombe" von der NSDAP geschlossen, Finck kommt ins KZ Esterwegen, erhält nach der Entlassung 1 Jahr Auftrittsverbot, bis 1939 Reichspropagandaminister Dr. Joseph Goebbels ihn aus der Reichskulturkammer ausschließt. Im Zweiten Weltkrieg kämpft er an der Front... "Ich heiße Finck wie der Vogel. Da ich ein hauptamtlicher Spaßmacher bin, liegt das Wort Spaßvogel leider nahe. Ich habe mich damit längst abgefunden. Nur, es gibt Zeiten, da werden Spaßvögel für vogelfrei erklärt, wenn sie außer der Reihe singen. Man darf sie dann jagen und abschießen. In so einer Zeit lebe ich zur Zeit." Hier setzt Rolf Bidinger, Schauspieler und Regisseur (u.a. spielte er in 4 unterhaus-Produktionen und hatte mit seinen eigenen Programmen hier Premiere) an, wünscht "Pfröhliche Fincksten" und erzählt die Kriegserlebnisse des unvergessenen Conferenciers (er stirbt am 31. Mai 1978 in München). "Alter Narr, was nun?": Ein Kabarettist, Kritiker, Kalauerist schlägt sich durch - witziger geht's kaum! "Sie werden lachen - mir ist es ernst!"

(unterhaus Pro:Gramm Heft 2002)

 


 

Wer Interesse an den Programmen hat, kann sich jederzeit per e-mail bei mir melden.